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Torben Franz

DIE LINKE. stellt Torben Franz als Direktkandidaten auf

DIE LINKE. stellt Torben Franz als Direktkandidaten auf

Im Wahlkreis 39 Nienburg/Nord schickt DIE LINKE. Torben Franz ins Rennen.

 

Auf ihrer Aufstellungsversammlung am 10.05.2022 wählte DIE LINKE. ihren Kandidaten für den Wahlkreis 39 Nienburg/Nord. Nach einer intensiven Debatte wurde der 27-jährige Torben Franz gewählt.

Er stellt klar, dass es für soziale Verbesserungen im Land DIE LINKE. im Landtag braucht. „Als Sozialarbeiter erfahre ich tagtäglich, welcher Bedarf nach Entlastung bei den Menschen vorherrscht. Der Regierung gelingt es nicht hier vernünftig anzupacken – sei es bei den Heizkosten, bei den Mieten, oder bei vernünftigen Sozialleistungen.“

Der Kandidat machte deutlich, dass einzig und allein DIE LINKE. im Landtag hier Druck machen würde. „Wir sind die Einzige Kraft, die Druck für kostenfreie Bildung für alle und ein Leben lang macht, wir sind diejenigen die uns mit aller Kraft für die Menschen mit wenig Einkommen einsetzen und nur mit uns kann es gelingen in Niedersachen endlich wieder genügend Sozialwohnungen zu kriegen.“ So der Kandidat. „Wir haben den Mut uns mit Miethaien anzulegen, damit die Mieten endlich wieder sinken und den Mächtigen zu sagen, dass sie ihren Beitrag zu einer gerechten Gesellschaft zu leisten haben. DIE LINKE. muss eine Kraft der Hoffnung, für all diejenigen sein, die von Sozialleistungen abhängig sind, oder über geringe Einkommen verfügen. Das heißt nicht nur für die Lehrmittelfreiheit einzutreten, sondern auch Hartz IV sanktionsfrei zu machen und deutlich zu erhöhen, damit wir uns auf den Weg machen können zu einer sanktionsfreien Mindestsicherung für alle machen können, welche dann in ein Bedingungsloses Grundeinkommen übergehen könnte.

DIE LINKE. steht auch an der Seite all derjenigen, die hart arbeiten aber dafür kaum entlohnt werden. Wir stehen an der Seite der Streikenden in den Helios Kliniken, damit sie endlich auch für ihren Kampf in den letzten 2 Jahren belohnt werden – mit Anerkennung und Geld.

Niedriglöhnen sagt DIE LINKE. nicht nur im Gesundheitssektor den Kampf an. Gute Arbeit sollte auch gut bezahlt werden, daher muss das Land Aufträge endlich nach Maßgabe der Sozialstandards vergeben und nicht immer nach dem günstigsten Preis – wer keine guten Löhne zahlt sollte auch keine Aufträge der öffentlichen Hand kriegen.“

Die Kreisvorsitzende Viktoria Kretschmer beglückwünschte den Kandidaten zur Wahl und wünschte ihm viel Erfolg und Kraft: „Nur ein engagierter Wahlkampf kann DIE LINKE. in den Landtag bringen und dort wird sie bitter gebraucht, damit endlich wieder eine linke Opposition Druck macht und das Land gerechter.“


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