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Unsere Kandidat*innen für den Kreistag

Wahlbereich 2

Daniela Benne

Hassel

49 Jahre, Grundschullehrerin
Als Grundschullehrerin setze ich mich besonders für chancengerechte, inklusive und kostenlose Bildung ein, in der der familiäre Hintergrund keinerlei
Rolle spielt. Für moderne, sanierte, bedarfsgerechte und klimafreundliche Schulen mit einem ausgebauten Ganztagsangebot kämpfe ich ebenso. Freiwillige Leistungen müssen konsequent erhalten und ausgebaut werden, da das Leben auf dem Land attraktiv und bezahlbar sein muss.

Jessica Helmbold

Drakenburg

35 Jahre, Einzelhandelskauffrau
Ich möchte Politik machen, die zuhört, anpackt und die Menschen in den Mittelpunkt stellt. Mein Kernthema ist sozialer Zusammenhalt: Niemand soll sich ausgeschlossen fühlen oder mit seinen Sorgen allein gelassen werden. Deshalb setze ich mich für bezahlbares Wohnen, gute Kitas und Schulen, eine verlässliche medizinische Versorgung, einen Nahverkehr, der funktioniert, und echte Gleichberechtigung ein. Ich möchte Politik machen, die zuhört, erreichbar ist und gemeinsam mit den Menschen Lösungen findet. Dafür setze ich mich mit Herz und Engagement ein.

Michael Barth

Hassel

51 Jahre, Lehrer
Ich möchte mich nicht damit abfinden, dass öffentliche Infrastruktur, Natur und gesellschaftlicher Zusammenhalt immer stärker unter Druck geraten. Ich setze mich für lebendige Dörfer, eine starke öffentliche Daseinsvorsorge und den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen ein. Natur- und Klimaschutz dürfen nicht gegen die Interessen von Menschen ausgespielt werden. Wir brauchen mehr Geld für freiwillige Leistungen der Kommunen, jedoch keine Finanzierung von Prestigeprojekten!

Franziska Stelling

Bücken

33 Jahre, Pharmazeutisch-technische Assistentin
Mir liegt mir die Gesundheitsversorgung, gerade im ländlichen Raum, besonders am Herzen. Darüberhinaus ist es mir besonders wichtig Solidarität mit allen Menschen vorzuleben. Dazu gehört es auch Teilhabe zu ermöglichen! Vom warmen Mittagessen in der Kita, über gleiche Bildungschancen zu fairen Löhnen, bezahlbaren Wohnungen, einem geöffneten Freibad und der Möglichkeit sich trotz Carearbeit politisch zu engagieten. Diese Welt gehört uns allen und ich kämpfe dafür, dass endlich sichtbar wird wie vielfältig diese Gesellschaft ist.

Serjoscha Bers

Hilgermissen

40 Jahre,  Erwerbslos
Vor zwölf Jahren zog ich in die Grafschaft Hoya - ohne Auto, ohne Führerschein. Nur mit dem Fahrrad habe ich mir die Umgebung erschlossen. Ich sorge mich um Menschen, die nicht die Kraft, die Gesundheit oder das Geld haben, um im ländlichen Raum mobil zu bleiben. Darum engagiere ich mich für Bürgerbusse und nachhaltigen, öffentlichen Verkehr.

Sebastian Werner

Hoyerhagen

34 Jahre, Automatisierer
Auch beruflich setze ich mich dafür ein, Prozesse für Menschen zu erleichtern. Daher liegt es mir nahe, die Menschen zu unterstützen, ein unkomplizierteres Leben ohne Einschränkungen zu führen. Bürokratie hindert die Menschen daran, ihre Kraft und Zeit für sinnvolle Dinge zu verwenden. Lasst uns zusammen an einer Gemeinschaft arbeiten, in der sich wirklich alle angesprochen und gehört fühlen, damit wir positiv in die Zukunft blicken können.

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