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Unsere Kandidat*innen für den Kreistag

Wahlbereich 3

Linus Burmeister

Estorf

18 Jahre, Azubi
Soziale Politik beginnt vor der eigenen Haustür deshalb möchte ich die Interessen der Menschen in unserer Region mit Engagement und Verantwortung vertreten. Besonders wichtig sind mir gut ausgebaute Straßen, Rad- und Gehwege, ein verlässlicher ÖPNV sowie mehr Barrierefreiheit. Gleichzeitig brauchen wir eine moderne Infrastruktur mit schnellem Internet und guter Mobilfunkversorgung, die Förderung lokaler Unternehmen, weniger Bürokratie und mehr Bürgerbeteiligung. Für eine hohe Lebensqualität vor Ort gehören für mich auch saubere Energie, mehr Grünflächen, die Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren sowie Integration und soziale Teilhabe für alle dazu.

Darja Wagner

Winzlar

33 Jahre, Erzieherin
In der Kommunalpolitik möchte ich mich als FLINTA*Person engagieren, um vor allem Familien, queeren Menschen und Armutsbetroffenen eine Stimme zu geben. Ich will dass der ländliche Raum ein Wohnort mit Zukunftsperspektiven wird und möchte mich daher vor allem bei den Themen ÖPNV, Kinder-. Und Jugendeinrichtungen und Freizeitstätten engagieren. Als
Erzieherin und Mutter bringe ich bei diesen Themen persönliche Erfahrung sowie berufliches Wissen mit. Der ländliche Raum darf bei politischen Entscheidungen nicht vergessen werden, daher setze ich mich für ein gutes Leben für alle ein!

Matthias Ehm

Uchte

36 Jahre, Industriekaufmann
Ich komme aus Uchte, dem Ort mit dem schönsten Freibad im Landkreis. Hier bin ich zusammen mit vielen Menschen unterschiedlicher Kulturen aufgewachsen und sehe darin eine Bereicherung des Landlebens, weswegen ich mich insbesondere gegen Rassismus einsetze. Darüber hinaus sind mir Anliegen wie Sozialpolitik, Gesundheitspolitik und ÖPNV sehr wichtig, da sie den Schlüssel für eine gute Zukunft für uns alle bilden.

Celsy Dehnert

Erichshagen-Wölpe

35 Jahre, Büromanagerin
Das gute Leben für alle - genau das will ich für den Landkreis Nienburg. Ich wünsche mir kostenfreie, konsumfreie Räume, in denen Menschen einander begegnen können - nicht nur in Nienburg, sondern auch auf den Dörfern. Wir brauchen niedrigschwellige Angebote der Kinder- und Jugendarbeit flächendeckend im gesamten Landkreis, gut erreichbar durch einen öffentlichen Nahverkehr, der auf Erreichbarkeit und Teilhabe ausgerichtet ist, statt dass Samstags ab 14 Uhr kein Bus mehr fährt. Auch eine kommunale Strategie für eine flächendeckende Gesundheitsversorgung ist nötig.

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